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ÖAMTC Fahrtechnik GmbH


Straße:Triester Bundesstraße 120
PLZ, Ort:2524 / Teesdorf
Bundesland:Niederösterreich
T:02253 81700 0
T2:
T3:
F:02253 81700 2105
E:renate.ehrmann@oeamtc.at

Die ÖAMTC Fahrtechnik – eine Zeitreise

1987 eröffnete der ÖAMTC das erste Fahrtechnik Zentrum in Teesdorf nach 18 Monaten Bauzeit. Es war das erste multifunktionale Fahrtechnik Zentrum Österreichs und gleichzeitig das modernste Europas: Nur zwei Jahre später, 1989, entstand das zweite Fahrtechnik Zentrum in Saalfelden – das Zentrum Saalfelden/Brandlhof. Damals trainierten bereits mehr als 30.000 Lenker pro Jahr bei der ÖAMTC Fahrtechnik. 1991 tourt bereits die mobile Fahrtechnik mit eigenen LKWs, die alle Utensilien für ein vollwertiges Training an Bord haben, durch Österreich. Die „Supertrucks“ machen es möglich, Fahrtrainings auch direkt beim Kunden abzuhalten.

Ein wichtiger Bestandteil der Fahrtechnik, einem Tochterunternehmen des ÖAMTC, ist die internationale Entwicklung des Geschäftsbereichs. Die Expansion begann in Deutschland und Luxemburg im Jahr 1997. Zusätzlich nimmt das Unternehmen am A1-Ring in der Steiermark den Betrieb auf. Das Zentrum in Teesdorf wird noch im selben Jahr um einen groß angelegten 2-Rad-Bereich erweitert. Im Jahr 1999 – knapp vor der Einführung der Mehrphasen Ausbildung (LINK MPH Training PKW) – entschließt sich der ÖAMTC Fahrtechnik Zentren in ganz Österreich zu erbauen. Somit wird 2001 ein weiteres Zentrum in St. Veit a. d. Glan/Kärnten eröffnet. Zwei Jahre später wird die Mehrphasen Ausbildung in Österreich eingeführt und die Zentren Innsbruck und Melk/Wachauring nehmen den Betrieb auf.

Alle Fahrtechnik Zentren sind zertifizierte Ausbildungsstätten für das gesetzlich vorgeschriebene Mehrphasen Führerscheintraining. Da auch andere Kurse angeboten werden, profitieren die Führerscheinneulinge vom hohen Ausstattungsgrad der Zentren, mehr Trainingseinheiten als eigentlich vorgeschrieben und der Kompetenz der Instruktoren.

2004 kamen zu den bestehenden Trainingseinrichtungen Marchtrenk/Oberösterreich, Röthis/Vorarlberg und die beiden steirischen Zentren Lang/Lebring und Kalwang hinzu – eine rasante Expansion, wodurch die ÖAMTC Fahrtechnik ihre führende Stellung als Kompetenzzentrum für Fahrtechnik noch weiter ausbauen kann. Die ÖAMTC Fahrtechnik ist der einzige Anbieter, der flächendeckend in Österreich Fahrsicherheitstrainings und Fahrtechniktrainings in seinen neun Zentren anbietet. 2009 wurde die gesetzliche Weiterbildung für Berufskraftfahrer eingeführt – alle Zentren der ÖAMTC Fahrtechnik sind zertifizierte Ausbildungsstätten und garantieren eine praxisnahe Weiterbildung.

Die ÖAMTC Fahrtechnik – Erfahrung und Kompetenz

Die ÖAMTC Fahrtechnik hat sich aus dem Rallye-Sport entwickelt. Die Idee dahinter war Trainingseinrichtungen zu schaffen, wo der „normale“ Autofahrer jenes fahrtechnische Wissen der Motorsportler in der Praxis gefahrlos trainieren kann, das ihm zu einem sicheren, souveränen Fahrstil verhilft. Alle neun Fahrtechnik Zentren verfügen über modernste technische Einrichtungen und höchste Sicherheitsstandards. Jeder Teilnehmer trainiert auf seinem Könnensstand – niemand wird überfordert, niemand langweilt sich.

Die ÖAMTC Fahrtechnik sieht sich als Kompetenzzentrum – viele Motorsportgrößen geben dort nicht nur ihr Wissen weiter, technische Innovationen und Entwicklungen im KFZ-Bereich werden ebenso verfolgt wie neue Trainings- und Schulungsmethoden, um dem Kunden ein qualitativ hochwertiges Produkt anbieten zu können. Bestehende Trainings werden ständig weiterentwickelt, neue, richtungsweisende Produkte konzipiert.
Alle Instruktoren werden von der ÖAMTC Fahrtechnik selbst ausgebildet. Neben strengen Auswahlkriterien zeichnet sich die Ausbildung durch einen intensiven, mehrstufigen Aufbau aus. Trainieren mit Profis, von den Besten lernen mit Tipps und Tricks und viel Praxis – so macht das Training doppelt Spaß!

Von Kindesbeinen an

Die ÖAMTC Fahrtechnik führt gemeinsam mit der AUVA in den Volksschulen Programme zur Verkehrserziehung durch, für ältere Schüler besteht die Möglichkeit, über die Schule den Radschein abzulegen. Schüler lernen von Profis vom Anhalteweg bis zum toten Winkel alles, was man als Jugendlicher über andere Verkehrsteilnehmer und sein eigenes Verhalten wissen soll. Die Programme: Blick & Klick, Hallo Auto, Top Rider.

Für jeden das passende Training

Die ÖAMTC Fahrtechnik bietet neben dem Mopedführerschein und dem gesetzlichen Mehrphasentraining für PKW und Motorradfahrer eine Fülle von Trainings an. Von klassischen Angeboten reicht die Palette über Spezialtrainings im Speed- und SUV/Offroad Bereich. Schnee & Eis Trainings in den fünf Winterzentren erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

ÖAMTC – der Aufbau

Bei der am 20. Juni 2012 abgehaltenen 65. Generalversammlung wurden die neuen Statuten des Clubs verabschiedet. Mit der Statutenänderung 2012 betont der ÖAMTC sein Bekenntnis zu sozial verträglicher, ressourcenschonender Mobilität. Die Struktur wird gestrafft und großer Wert auf klar zuordenbare Kompetenzen gelegt. Ein hauptamtlich besetztes Direktorium, das vom Verbandsdirektor geleitet wird und dem alle Landesdirektoren angehören, übernimmt die operative Leitung des Vereins. Die Funktion des Verbandsdirektors übernimmt der bisherige ÖAMTC-Generalsekretär Oliver Schmerold. Zum stellvertretenden Verbandsdirektor wurde Christoph Mondl ernannt, der bereits seit zwölf Jahren als stellvertretender ÖAMTC-Generalsekretär tätig gewesen ist. Die Grundsätze der Verbandspolitik des föderal organisierten ÖAMTC legt das ehrenamtlich besetzte Präsidium fest, an dessen Spitze der Präsident steht.

Neue Statuten

Die neuen Statuten bildeten die Grundlage für die Wahl des neuen Verbandspräsidiums. Werner Kraus wurde für weitere fünf Jahre in seiner Funktion als ÖAMTC-Präsident bestätigt. Kraus gehört dem ÖAMTC-Präsidium seit 1991 an, seit 2001 steht er diesem als Präsident vor.

Club fordert: "Mobilität muss leistbar bleiben"

Im Rahmen der Generalversammlung verabschiedete der Club eine Resolution für leistbare Mobilität. Der ÖAMTC fordert die Einführung einer gerechten Mobilitätspauschale für alle Arbeitnehmer. Diese soll sich nach den tatsächlichen Kosten des Arbeitswegs richten und nicht nach der Höhe des Einkommens. Außerdem bestärkte der Club einmal mehr seine Forderung nach einer ökologischen Orientierung aller Kfz-Steuern. "Umweltfreundliche Fahrzeuge müssen noch stärker begünstigt werden. Nur so kann die Akzeptanz von Biokraftstoffen erhöht und die CO2-Bilanz entlastet werden", sagte der ÖAMTC-Präsident. Eine klare Absage erteilte die Generalversammlung einer fahrleistungsabhängigen Pkw-Maut.

Erfolgreiche Dienstleistungs-Bilanz 2011

Die Generalversammlung zog außerdem eine Bilanz über das Vereinsjahr 2011: Knapp 3.300 Mitarbeiter waren im Vorjahr für über 1,8 Millionen Mitglieder im Einsatz. Mehr als 840.000 Pannenhilfen und Abschleppungen führte der Club durch, wobei neun von zehn Fahrzeugen vor Ort wieder flott gemacht werden konnten. Die ÖAMTC-Notarzthubschrauber sind mehr als 16.000 Mal abgehoben. Der ÖAMTC-Schutzbrief ist mittlerweile bereits für über 65 Prozent aller Clubmitglieder ein treuer Reisebegleiter. Die Soforthilfe-Garantie des ÖAMTC-Schutzbriefes im In- und Ausland wurde über 28.800 Mal in Anspruch genommen. In den neun ÖAMTC-Fahrtechnikzentren absolvierten 120.500 Personen ein Fahrtechniktraining.

Eintrittsdatum:12.11.2010

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